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Messeneuheiten für 2011 Lesen Sie hier unsere Erfahrungen der Messen für 2011. Viele Neuerungen und Erweiterungen!
Neuer Elektroradtest der Medien "Aktiv Radfahren" und "Extraenergy"
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Welche Antriebssteuerung gibt es? Die Unterschiede bei den Elektrofahrrädern liegen natürlich in Art ,Steuerung und Leistung der verschiedenen Antriebsformen. Jeder Antrieb hat unterschiedliche Stärken und Schwächen. Um kurz einen kleinen Überblick zu erhalten welche Antriebsformen es gibt stellen Wir Ihnen hier einige Antriebsformen vor:
Diese Form der Motorsteuerung ist bestimmt die bekannteste und auch älteste Antriebsvariante für Fahrräder. Angesteuert wird der Motor über eine Art "Gasdrehgriff". Wie bei einem Motorrad beschleunigt der Motor nach betätigen des Drehgriffs. Je nach Hersteller und Steuerung kann mit dem Drehgriff die zugegebene Hilfe des Motors reguliert werden.
Die Automatiksteuerung gibt es in unterschiedlichen Formen. Je nach Hersteller orientiert sich der Antrieb ,dynamisch, an Werten die das Rad mittels eingebauten Sensoren erkennt und variiert die Hilfe je nach Fahr- und Tretverhalten des Fahrers. Erhöt der Fahrer z.B. seine Trittkraft passt der Motor automatisch die Antriebskraft an. Somit hat der Fahrer des Elektrorades nur indirekt die Möglichkeit in den Antrieb einzugreifen. Oftmals bieten Hersteller die Möglichkeit mehrere Fahrprogramme zu wählen. Einige der besten am Markt befindlichen Elektroradhersteller setzen auf die Automatiksteuerung. Die Automatik hat in den häufigsten Fällen den Vorteil dass das Rad die Akkukapazitäten besser ausnutzt. Steuerungen dieser Art sind durch ihre dynamische Antriebskraftanpassung für viele Fahrer geeignet. Das Rad läuft super leicht und man muss nur treten.
Bei Elektrofahrrädern mit einem festgesetztem Fahrprogramm als Antriebssteuerung (ich nenne es mal Teilautomatik) werden ab Werk die Antriebseigenschaften des Rades festgelegt. Der Fahrer hat dann ,je nach Hersteller die Möglichkeit die Geschwindigkeit oder Antriebskraft festzulegen die das Rad dem Fahrer zur Verfügung stellt. Anders als bei der variablen Steuerung ändert sich die Hilfe nicht wenn der Fahrer sein Tretverhalten ändert.
Lage des Motors
Wie die unterschiedlichen Steuerungen des Motors ist dessen Lage am Rad selbst auch ein Thema das immer wieder diskutiert wird. Es gibt für jede Bauweise Vorteile und Nachteile. Hier die am häufigsten vorkommenden Bauweisen:
Der im Vorderrad eingebaute Motor ist bestimmt die bekannteste Variante. Oft wird diese Bauweise genutzt um ein Rad mit Rücktrittbremsnarbe auszustatten. Diese Motoren können je nach Hersteller durch eine Automatik (s.o.), Teilautomatik, oder durch einen Drehgriff angesteuert werden. Auch gibt es viele Hersteller die Nachrüstmotoren mit Frontantrieb anbieten, um ein normales Fahrrad zu einem Elektrorad aufzurüsten. Der Frontmotor ist hierbei die einfachste Lösung da für einen Mittelmotor oder Heckmotor oft ein spezieller Rahmen benötigt wird. Der Frontmotor zieht also das Rad vorwärts. Der kleine Nachteil des Frontmotors ist dass es zu leichten rutschen bei nasser oder glatter Fahrbahn kommen kann.
Der Mittelmotor ist im Moment der Antrieb an dem sehr große Nachfrage und Interesse besteht. 2008 wurde der Mittelmotor der Firma Panasonic (wie in unseren Raleigh Rädern verbaut) in gleich mehreren Test´s als bester Fahrradantrieb gekürt. Der Motor überträgt seine Hilfe zum Hinterrad ganz einfach über die Fahrradkette. Somit werden keine speziellen Vorder- oder Hinterräder benötigt. Der Akku sitzt direkt auf dem Motor und somit gibt es keine langen Verkabelungen. Dieser Antrieb hat sich als sehr zuverlässig herausgestellt da es wenig Fehlerquellen wie z.B. Kabelkupplungen o.ä. gibt. Auch diese Motoren werden je nach Hersteller mit Automatik- oder Teilautomatik Steuerungen angeboten. Bei den Mittelmotoren werden in der Regel keine Rücktrittbremsen verbaut. Dies ist bautechnisch nicht möglich. (hier mehr zur Steuerung des Raleigh Panasonic Rades) In folgenden Rädern kommen Mittelmotoren zum Einsatz:
Der Heckmotor wird auch bereits ,wie der Frontmotor, seid vielen Jahren in verschiedenen Rädern verbaut. Es gibt viele unterschiedliche Varianten des Heckmotors . Einige Motorvarianten erlauben wie die Mittelmotoren keine Rücktrittbremsen. Einer der bekanntesten Heckmotoren ist bestimmt der ION Motor der in unseren Sparta ION Elektrorädern verbaut ist. Die Heckmotoren werden wie die Frontmotoren mit Automatik Steuerung ,Teilautomatik und Drehgriff angeboten. Die Heckmotoren treiben direkt das Hinterrad an und schieben das Rad. Da der Fahrer mit 70% seines Gewichtes das Hinterrad belastet rutscht das Rad bei glatter Fahrbahn nicht so schnell wie der Frontantrieb. Das "Sparta Ion Rad" stellt in jeder Hinsicht eine Sonderstellung dar. Dieses Rad besitzt zwar einen Hinterradmotor, kann aber mit Rücktrittbremse geliefert werden. Außerdem besitzt dieses Rad die wohl flexibelste Steuerung am Markt. (hier mehr zur Steuerung des Sparta Ion) In folgenden unserer Räder kommen Heckmotoren zum Einsatz:
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